Großes Medien-Echo auf Flashmob - Aktion zur Kultusministerkonferenz am 21.Juni 2010

Mit eine Flashmob Aktion schicken Bremer Eltern einen Weckruf an die Politiker bei der Kultusministerkonferenz am 21. Juni 2010 in der Bremer Bürgerschaft.  

  

 VERSCHLAFT DIE SCHULE FÜR ALLE NICHT!                                           EIN WECKRUF AN DIE POLITIK


Radio Bremen berichtet in buten un binnen um 6 (mit Interview Frau Hermann-Weide) link... und um 19:30 link... danach auch Tagesschau und Tagesthemen link...

Sogar im Weser Kurier war ein Artikel zu lesen link...        

Das Deutschlandradio berichtete ebenfalls link...

Am 23. 06, 2010 lief in der Länderzeit im Deutschlandradio eine Diskussion zu dem Thema "Regelschule statt Förderzentrum - Bremen setzt auf gemeinsames Lernen von Behinderten und Nichtbehinderten"  in dem auch Elke Gerdes von der Initiative EINE SCHULE FÜR ALLE IN BREMEN zu Wort kam.
Weitere Gesprächsteilnehmer waren:
- Marianne Demmer, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft 
- Walter Henschen, Bremer Senat für Bildung und Wissenschaft 
- Wolfgang Franz, Landesvorsitz Verband Sonderpädagogik NRW 

Moderation: Michael Roehl 

Aufzeichnung der Sendung http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/06/23/dlf_20100623_1010_0ece9e1a.mp3
                   

Bildungsbehörde beantwortet Fragen zur Inklusion

Bürgerberater
Herr Manfred Ruberg

Rembertiring 8-12
28195 Bremen
Tel.: +49 421 3614786
Fax: +49 421 36115542

Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper hat aus aktuellem Anlass auf Ihrer Homepage im Internet www.bildung.bremen.de einen neuen Menüpunkt zum Thema „Inklusion“ eingerichtet. Darin werden Fragen der Eltern gesammelt und beantwortet. Diese Fragen beinhalten unter anderem Elternwahl, Aufnahmebescheide und Ausstattung der künftigen Inklusionsklassen an den Oberschulen.

Eltern, die darüber hinausgehende Fragen haben, werden aufgefordert, diese an den Bürgerberater der Behörde zu stellen. Bei öffentlichem Interesse werden auch diese Fragen, natürlich in anonymisierter Form, im Internet öffentlich beantwortet. Die Behörde will so einen weiteren Beitrag zur Transparenz bei der Umsetzung der aktuellen Schulreform leisten.